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Tagesgeld oder Festgeld?

Bei der Fülle von Angeboten stellt sich oft die Frage, was denn nun besser ist. Ein Tagesgeld oder ein Festgeld. Wir wollen Ihnen bei der Entscheidung helfen. Das Festgeld definiert sich durch einen festen jährlichen Zinssatz sowie eine feste Laufzeit. Beim Tagesgeld sind Laufzeit sowie Zinssatz flexibel. Die Konditionen unterscheiden sich je nach Anbieter und Laufzeit. Für beide Anlageformen fallen in der Regel keine Kosten und Gebühren an. Oftmals liegt die Verzinsung für ein Festgeld mit einer Laufzeit von z.B. einem Jahr etwas oberhalb der Verzinsung des... weiterlesen

 
 
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Tagesgelder: Die krisensichere Top-Anlage

Was ist ein Tagesgeld? Ein Tagesgeld ist ein in der Regel kostenfreies Anlagekonto mit täglicher Vergfügbarkeit. Anders als z.B. beim Sparbuch oder langfristigen Anlagen kann der Kontoinhaber jederzeit über sein Guthaben verfügen ohne Kündigungsfristen zu beachten. Die Verzinsung ist sehr attraktiv und gerade für die kurzfristige Anlage von Geldern ist das Tagesgeld die ideale Lösung. Aufgrund der Vielzahl an Anbietern unterhalten zahlreiche Anleger Tagesgeldkonten bei mehreren Banken und verschieben die Gelder je nach Zinssatz hin und her. Wie sicher... weiterlesen

 
 
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Arten der Rezession

Liegt vor uns ein V-förmiger, U-förmiger, oder noch schlimmer ein L-förmiger Konjunkturverlauf

V, U oder L?Konjunkturpolitik gleicht derzeit einem Buchstabenrätsel – Liegt vor uns ein V-förmiger, U-förmiger, oder noch schlimmer ein L-förmiger Konjunkturverlauf – Und was bedeutet das genau?V. Es geht rasch runter, aber nach dem Tief genauso rasch wieder nach oben. Das V ist die gemütliche Variante und wäre recht schnell bewältigt.U. Nach der Talfahrt kommt erst mal eine längere Durststrecke. Die könnte sich über das ganze Jahr 2009 hinziehen. Leider sieht es (zur Zeit) eher danach aus, wenn man den führenden... weiterlesen

 
 
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Einlagensicherheit - wichtiger denn je

Unter den Begriff der Einlagensicherung fallen die gesetzlichen und freiwilligen Maßnahmen zum Schutz der Kundeneinlagen bei Kreditinstituten im Falle der Insolvenz. Das deutsche Bankensystem unterteilt sich in drei Säulen: Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Privatbanken. Jede dieser Bankengruppen verfügt über individuelle Sicherungssysteme. Ausschlaggebende Faktoren für die Einlagensicherung sind: EigenkapitalvorschriftenBereits durch das Kreditwesengesetz (KWG) wird geregelt, dass Banken einen ausreichenden Kapitalstock gewährleisten müssen, um... weiterlesen

 
 
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Informationen zur Abgeltungssteuer

Die Abgeltungssteuer tritt ab dem 01.01.2009 in Kraft. Anders als bisher werden alle Zinsen, Dividenden und Kursgewinne pauschal mit 25 Prozent versteuert. Hinzu kommen Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Der effektive Steuersatz wird somit zwischen 28 und 29 Prozent liegen. Wesentliche Änderungen im Kurzüberblick: Die bisherigen Sparerfreibeträge sowie die Werbungskostenpauschale entfallen künftig. An ihre Stelle tritt ein Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 Euro für Alleinstehende, beziehungsweise 1.602 Euro für Verheiratete. Hierunter... weiterlesen



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