Was ist ein Investmentfonds?
Mit Investmentfonds können Sie an den Finanzmärkten investieren ohne konkrete Einzeltitel zu erwerben. Eine so genannte Kapitalanlagegesellschaft (Investmentgesellschaft) bündelt das Geld der Anleger und investiert in unterschiedlichen Anlagebereichen und Titeln. Dies ermöglicht eine optimale Risikostreuung.
Abhängig von Anlageziel und der Risikobereitschaft des Investors wird das Kapital auf zu unterschiedlichen Teilen in Aktien, festverzinslichen Wertpapieren, am Geldmarkt sowie auch in Immobilien angelegt.
Die erworbenen Fondsanteile können jederzeit zum Rücknahmewert veräußert werden. Investmentfonds eigenen sich auf für den langfristigen Vermögensaufbau in Form von Sparverträgen. Bei einer festen (z.B. monatlich 50,00 Euro) Sparrate profitiert man vom so genannten "Cost-average-Effekt". Dies bedeutet, dass in niedrigen Börsenzeiten mehrere Anteile erworben werden und in Hochphasen entsprechend weniger Stücke.
Vorteile:
- mit geringem Kapitaleinsatz an der Börse investieren
- hohe Risikostreuung
- individuell definierbare Risikoklassen
- jederzeit veräußerbar
Nachteile:
- Schwankungen der Geld- und Kapitalmärkte
- bei Kauf über Fondsgesellschaft fällt meist Ausgabeaufschlag an